So fing alles an

Als im Jahr 1895 Alois und Aloisia Gföllner die Hufschmiede in Grieskirchen übernahmen, konnten sie nicht ahnen, dass die Produkte ihrer Nachkommen bis in die letzen Winkel der Welt im Einsatz sein würden.

Nach dem 1. Weltkrieg sattelte Gföllner auf höherwertige Produkte um, und 1921 kam es schließlich zur Gründung der Wagenbauanstalt. Hier zeigte sich bereits der Innovationsgeist, der heute jedes einzelne Gföllner-Produkt auszeichnet: So wurde zum Beispiel 1929 die erste luftbereifte Kutsche zum großen Erfolg.

Nach den Kriegsjahren hatte das Pferd endgültig ausgedient und Leopold Gföllner begann mit der Herstellung von Anhängern und Aufbauten. Durch ungeahnte Höhenflüge im internationalen Handel & Transportwesen wurde im Jahr 1965 von Othmar und Leopold Gföllner - bereits die dritte Generation - das neue Werk in Grieskirchen erbaut.
Aus dem erfolgreichen Sonderfahrzeugbau hat sich 1970 der Spezialbereich "Containerbau" heraus entwickelt, welcher bis heute mehr als 30.000 Einheiten für den weltweiten Einsatz produziert hat.

Anlagen jeder Art einzubinden, aufzunehmen, modular zu designen und zu transportieren, das lässt sich am einfachsten mit dem englischen Begriff "to contain" beschreiben.
Daher heißt bis heute bei Gföllner die Produktion von modularen Raumzellen " Containerbau".
Diese Raumzellen werden von der Baustelleneinrichtung bis zum Transport von Satelliten eingesetzt. Speziell im Kraftwerksbau werden immer mehr vorgefertigte Bausteine bei Gföllner produziert, ausgebaut und getestet.
Bei Großcontainern in Leichtbauweise, welche bis zu 25m lang, 6m breit sind und 40 Tonnen aufnehmen können, hat Gföllner in Europa die Marktführung übernommen. In Kooperation mit vielen namhaften Kraftwerkproduzenten werden diese Module in die ganze Welt exportiert.

Gföllner ist in Oberösterreich fest verankert und baut den Betrieb speziell am Standort Stritzing weiter aus.
Die Bildung, der Fleiß und die Kreativität der Menschen, die hier leben, machen diesen weltweiten Erfolg möglich!